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Motivationstipps für eine gesunde Ernährung – Teil 2

Nach dem ersten Teil „Motivationstipps für den Sport – Teil 1“ wollte ich Euch kurzfristig einen zweiten Teil zum Thema Ernährung schreiben. Das ganze ist mittlerweile etwas her. Kurzfristig ist manchmal ein dehnbarer Begriff. Nicht wahr?

Momentan schaffe ich es leider nicht regelmäßig etwas hochzuladen, habe etwas viel um die Ohren – das Leben – wer kennt es nicht?! Aber versprochen ist versprochen und wird nicht gebrochen, deshalb höre ich auf mit dem Geschwafel und komme zum eigentlichen Thema:

Meine Motivationstipps für eine gesunde und ausgewogene Ernährung – Teil 2

1. Für wen machst Du das überhaupt?
Wenn Dich dieser Beitrag interessiert, dann wage ich zu behaupten, dass Du Dich prinzipiell für das Thema „gesunde Ernährung“ interessierst und vielleicht sogar Deine Ernährung umstellen möchtest. Hast Du Dich dabei schon mal gefragt für wen Du das machen möchtest? Deine/n Nachbarn/in, für die nächste Schwimmbadsaison #abgerechnetwirdamstrand, für das super schöne enganliegende Kleid oder für den einzigen Grund, der Dich auf Dauer zum umdenken bewegen kann- für Dich? Erst wenn Du es einzig und alleine für Dich und keinen anderen machen möchtest, wirst Du Deine Ernährung auf Dauer umstellen können. Alle anderen Gründe können vergehen oder auf Dauer verblassen, das Einzige was immer bleibt bist Du! Und das ist toll! Wenn Du Dein eigener Grund bist, hast Du schon mal die erste Hürde geschafft!

2. Verinnerliche Dir, was Du Deinem Körper zuführst.
Informier Dich, macht Dich schlau, sei interessiert, was Du Deinem Körper überhaupt in Form von Lebensmitteln zuführst, wenn Du etwas isst. Denk einfach mal drüber nach. Schaffe ein Bewusstsein für Deine Nahrung.

3. Denk langfristig.
Denk bei Deiner Ernährung langfristig. Eine kurze Diät wird Dich kurzfristig weiterbringen, Dich jedoch auf kurz oder lang wieder zurück werfen, wenn Du Deine Essgewohnheiten nicht langfristig umstellen möchtest. Sollst Du nun auf alles verzichten und nur noch Salat essen? Nein, natürlich nicht! Wenn Du Dir von heute auf morgen alles verbietest, wirst Du früher oder später in alte Muster verfallen und ggf. sogar Fressattacken bekommen. Versuch nach und nach Deine Lebensmittel umzustellen. Wenn Du z. B. oft gesüßte Getränke zu Dir nimmst, könntest Du im ersten Schritt diese durch Wasser ersetzten. Step by Step. Es ist nicht unmöglich.

4. Balance heißt das Zauberwort.
Trotz gesunder Ernährung bin ich der Meinung, dass ab und zu ein Glas Wein, eine Pizza oder etwas Schoki vollkommen in Ordnung sind. Gerade im Sommer lacht uns das Eis doppelt und dreifach an. Nicht wahr?! Wichtig ist hier nur die Balance zu halten und ehrlich zu sich selbst zu sein! Ich verwende hierfür gerne folgenden Leitsatz: „ Ein Burger macht Dich nicht dick und ein Salat macht Dich nicht schlank“.

5. Iss was Du magst.
Nur weil alle Chia-Samen total toll finden, musst Du die nicht genauso gut finden. – Ich mag die z. B. überhaupt nicht! – Konzentriere Dich auf gesunde Lebensmittel, die Du magst und zwinge Dich nicht Lebensmittel zu essen, die Dir nicht schmecken.

6. Mache Dir einen Essensplan und halte Dich an Deinen Einkaufszettel.
Ich würde sagen, dieser Tipp ist einer meiner wichtigsten Tipps. Wenn Du Dir im Vorhinein Gedanken machst, was Du essen möchtest und das ganze einplanst, ist die Versuchung etwas anderes zu essen viel geringer! Ich spreche hier aus eigener Erfahrung! Einen Beispielessenplan kannst Du hier finden: Rezension – Fitnessprogramm – Sophia Thiel. Zusätzlich empfehle ich Dir, wirklich nur das einzukaufen, was Du tatsächlich brauchst und im Idealfall, dank Essensplan, aufgeschrieben hast. Glaube mir, sobald Schoki und Co. im Einkaufswagen gelandet sind, ist der Weg in Deinen Mund nur noch ein Katzensprung entfernt. Ich rede mir auch immer wieder ein, dass ich das Zuhause unter Kontrolle habe. Glaube mir – Das hast Du in der Regel nicht! Und wenn doch, verbeuge ich mich hiermit vor Dir! 🙂

7. Vorkochen ist das A und O.
Mit Deinem Essensplan hast Du die erste Grundlage für eine gesunde Ernährung geschaffen. Nun geht es um die konkrete Umsetzung. Plan Dir ein wann Du Kochen kannst/willst. Sonst kann es passieren, dass Du zeitliche Engpässe im Alltag hast und keine Zeit zum Kochen findest, weil Du schnell wieder los musst. In solchen Momenten „stopft“ man schnell irgendwas in sich hinein. Um solchen Situationen vorzubeugen solltest Du Dir Kochzeiten einplanen. Wie wäre es z. B. für Dich ein paar Mahlzeiten vorab am Wochenende vorzubereiten oder alle Mahlzeiten für den nächsten Tag abends bereits vorzukochen? Plane es so, wie es Dir am besten passt. P.S: Zusammen vorkochen macht gleich viel mehr Spaß! Vielleicht hat Dein Partner oder eine Freundin Lust?

8. Hast Du wirklich Hunger oder doch nur Durst?
Hast Du heute schon genug getrunken? Nicht? Na dann hast Du vielleicht nur Durst und gar keinen Hunger! Oft wird das Hungergefühl mit dem Durst verwechselt.

9. Isst Du genug?
Anders als bei Punkt 8. gibt es auch genug unter uns, die einfach zu wenig essen. Mach das nicht. Das tut Deinem Körper nicht gut. Zum einen, weil Du auch hier sehr wahrscheinlich irgendwann einen sehr starken Heißhunger bekommen wirst, weil Deinem Körper einfach etwas fehlt, wonach er auf kurz oder lang schreien wird! Und zum anderen Dein Körper auf den „Sparmodus“ stellen wird. Ich meine damit, dass Dein Körper sich irgendwann denkt: „oh wer weiß wann ich das nächste mal etwas zu essen bekomme, na das bunker ich mir lieber etwas für schlechte Zeiten“. Ich weiß das ist etwas überspitzt und lächerlich dargestellt, aber so kannst Du Dir das vorstellen. Und genau das willst Du nicht! Also lass Deinen Körper nicht auf so dumme Gedanken kommen und iss Dich satt! Satt essen an gesunden Lebensmitteln wie z.B Gemüse. Ich denke das versteht sich von selbst. 🙂

10. Es muss nicht sofort zu 100% funktionieren.
Es muss nicht von heute auf morgen alles funktionieren. Stress Dich nicht und setzt Dich nicht unter Druck! Es wird Phasen geben, da fluppt es und alles läuft reibungslos ohne Schwierigkeiten und es wird Tage geben, an denen es Dir super schwer fällt und der Plan nicht ganz eingehalten wird. Die Kunst ist es, sich von solchen Tagen sich nicht herunterziehen zu lassen. Hak es ab und mach direkt nach Plan weiter.

Schlussendlich beginnt alles damit, dass Du überhaupt anfängst und es umsetzt und nicht nur darüber nachdenkst. Also fang an!

Vielleicht habt Ihr noch weitere Tipps, die anderen helfen könnten, dann schreibt Sie gerne unten ins Kommentarfeld?! 🙂 🙂 🙂

Ich wünsche Dir viel Erfolg und gutes Gelingen!

Liebste Grüße Eure Jini ❤

 

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Ein Kommentar zu „Motivationstipps für eine gesunde Ernährung – Teil 2

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