Fitness

Motivationstipps für den Sport – Teil 1

Wer kennt ihn nicht?!

Diesen Mistkerl, der all meine Motivation stiehlt. Der meine komplette Energie aus mir saugt und mir das Gefühl von Antriebslosigkeit vermittelt. Dieses Schwein. Der bekannte und gefürchtete innere Schweinehund!

In diesem Beitrag möchte ich Euch ein paar Waffen (=Motivationstipps) an die Hand geben, um ihn zu besiegen oder gar nicht in Eure Nähe zu lassen.

Motivationstipps für den Sport – Teil 1

  1. Goldene Regel Nr. 1: Finde etwas, was Dir Spaß macht.
    Mach es nicht nur, weil es gerade Trend ist oder weil es alle machen. Denn nur wenn Dir etwas wirklich Freude bereitet, kann und vor allem will, man es auf Dauer durchziehen.
  1. Steck Dir erreichbare und messbare Ziele.
    Erreichbare und messbare Ziele sind z. B 10 Liegestütze am Stück zu schaffen, einen Korb aus 3m Entfernung zu werfen oder 500m am Stück zu schwimmen oder ,oder, oder … Dokumentiere am besten Deine Fortschritte und halte sie Dir immer wieder vor Augen wenn Du an Dir oder der Sache zweifelst. Die Dokumentation wird Dich in schwachen Momenten aufbauen und Dir Deine bisher überwundenen Hürden veranschaulichen.
  1. Vergleich Dich nur – wirklich nur – mit Dir selbst!!!
    Du selbst bist einzig und alleine das Maß aller Dinge für Dich selbst. Natürlich kann Instagram, Printerest, Youtube oder wie die restlichen Plattformen sonst noch heißen, Dich motivieren. Jedoch bitte in einem gesundem Maß. Du solltest Dir dabei
    vor Augen halten, dass Du einzigartig bist und nicht in Konkurrenz mit anderen Menschen, mit anderen Voraussetzungen, anderem Leben stehst. Und nur mal so nebenbei. Meistens ist das, was man im Internet sieht auch nie zu 100% die Wirklichkeit oder nur ein ganz kleiner Ausschnitt daraus. – Nehmen wir mal mich als Beispiel, ich mache meine „Körperaufnahme-Fotos“ für Instagram ausschließlich am Wochenende morgens oder nach dem Sport, weil meine Form dann einfach am besten aussieht. Ich bin da sicherlich nicht die Einzige. Ich finde das auch vollkommen okay, sonst würde ich es auch nicht machen. Man muss es nur einfach wissen. Lass Dich auch nicht von den Medien beirren, die vermitteln meistens auch nur ein falsches oder viel mehr unerreichbares Schönheitsideal. Wie soll man wie die Frauen in den Zeitschriften aussehen, wenn die Frauen selbst nicht mal so aussehen?!– Ich schreibe mich wieder in Rage. Was ich damit sagen will ist: der Rasen auf der anderen Seite scheint immer grüner zu sein.Gerne Kannst Du Dir eine populäre Person als Vorbild/Ansporn nehmen, aber vergleich Dich bitte nicht mit ihr.
  1. Belohn Dich für erreichte Ziele.
    Zum Beispiel mit einem schönen Kleidungsstück, einem Urlaub oder einem Eis. Lass Deiner Fantasie dabei freien Lauf.
  1. Plan Deinen Tag, wenn möglich sogar Deine ganze Woche, im Voraus!
    Montag, Dienstag und Freitag als Trainingstag! Solch beispielhaft gesteckte Pläne wirft man nicht so schnell über Bord. Im Gegenteil, man hakt sie gerne ab. Damit gibst Du Gedanken, wie „Mache ich morgen!“ gar nicht erst eine Chance.
  1. Pack Deine Sportsachen am Abend vorher ein.
    Wenn Du Deine Sachen am nächsten Tag dabei hast, dann ist die Hürde zum Sport zu gehen viel geringer. Die Versuchung sich, nach der Schule, Uni oder Arbeit, auf die Couch zu flerzen wird quasi präventiv eliminiert. – Das klingt so dramatisch. Gefällt mir.
  1. Such Dir einen Trainingspartner.
    Im besten Falle jemanden, der auf dem gleichen Leistungslevel wie Du ist. So könnte Ihr Euch gegenseitig motivieren, inspirieren, austauschen und anfeuern.
  1. Letzter und wichtigster Punkt. Mach es für Dich!
    Für keinen anderen. Einzig und alleine für Dich!

Lasst mir gerne Euer Feedback da! Und was mich besonders interessiert: habt Ihr noch weitere Motivationstipps? Wenn ja, welche? Ich bin neugierig!

P.S: Der 2. Teil – Motivationstipps für eine gesunde Ernährung findest Du hier.

Liebe Grüße aus dem schönen Bonn

Jini 🙂

 

 

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11 Kommentare zu „Motivationstipps für den Sport – Teil 1

  1. Und: wenn Trainingspartner, dann jemand mit dem gleichen Biss! Sonst kann es auch demotivierend sein, denn bei einer Absage deines Trainingspartners wird der eigene Schweinehund gefüttert und bekommt Macht. Schaffst du es dann auch hier zu widerstehen und alleine zum Training: dann ist der Erfolg zum Greifen nah! Und nichts bringt Dich von Deinem Weg und Ziel mehr so leicht ab!😎

    PS: Toller Blog! Ich bin stolz auf Dich😗

    Gefällt 1 Person

    1. Liebe Vanessa,
      vielen DANK für deinen lieben Kommentar! Über solches Feedback freue ich mich sehr!!!!! P.S: Ich hoffe die Motivationstipps konnten Dir auch helfen und waren nicht nur gut zu lesen :-))))

      Gefällt mir

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